Wenn Sie sich aktuell in einer Situation befinden, in der Sie Hilfe und Unterstützung eines Pflegeexperten brauchen, fragen Sie sich bestimmt, ob sich eine Investition in eine Pflegeberatung lohnt und was genau Sie davon haben. Im Folgenden erfahren Sie alle Vorteile, die Ihnen eine Pflegberatung bieten kann. Entlastung und Sorgenfreiheit für Sie!

– “Sorgenfrei Pflegen” berät simpel, persönlich, vertraut und zuverlässig
– Sie erreichen “Sorgenfrei Pflegen” telefonisch in dringenden Fällen fast rund um die Uhr
– Ihr Ersttelefonat ist kostenlos und dient der gemeinsamen Abstimmung um welches Anliegen es sich handelt und wie ich Ihnen am besten so schnell wie möglich helfen kann
– Sie bestimmen die Leistungsart und den Leistungsumfang
– Sie bestimmen den Beratungsort, Hausbesuche aber auch neutrale Orte, sowie eine Beratung in meinem Büro ist möglich
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– Ihre Rückfragen im Nachgang oder eventuell verbleibende Fragen werden selbstverständlich kostenlos von mir beantwortet
– Sie erhalten Formulare, Briefe und die Anfahrt kostenlos
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– Sie erhalten wertvolle Tipps und Tricks inklusive

Bleiben Sie Sorgenfrei! Ich bin für Sie da! Herzlichst, Ihre Susanne Thomanek

Pflegebedürftige die über einen Pflegegrad 2 und höher verfügen, haben Anspruch auf eine Kurzzeitpflege. Wie der Name schon sagt, geht es hier um einen kurzen Zeitraum der Pflege, der in einer stationären Einrichtung stattfindet.

Die Kurzzeitpflege wird von Angehörigen und ihren Pflegebedürftigen dann beansprucht, wenn zum Beispiel für den pflegenden Angehörigen wichtige Termine anstehen, oder eine Auszeit notwendig ist, oder sich bestimmte Ereignisse ergeben die den Angehörigen dabei hindern zu pflegen. Natürlich braucht auch der pflegende Angehörige mal eine Auszeit. Auch wenn pflegende Angehörige in den Urlaub möchten, bietet es sich an die Kurzzeitpflege zu beanspruchen.


Die Kurzzeitpflege wird manchmal mit der Verhinderungspflege verwechselt. Beide sind jedoch voneinander abzugrenzen. Der Unterschied zwischen Kurzzeit- und Verhinderungspflege besteht darin, dass die Verhinderungspflege durch einen ambulanten Pflegedienst oder private Hilfen durchgeführt werden kann. Die Kurzzeitpflege hingegen nicht.


Nun zu den Kosten, die Finanzierung der Kurzzeitpflege erfolgt über einen separaten Zuschuss. Dieser beträgt aktuell 1.612€/ Jahr. Je nach Kosten des Pflegeheimes, können über diesen Betrag mal mehr mal weniger Tage beansprucht werden. Der Betrag von 1.612€ darf jedoch nur für den pflegerischen Aufwand, also für die reinen Pflegekosten investiert werden. Daher fallen noch weitere Nebenosten an, die der Pflegebedürftige privat tragen muss. Dazu gehören die Kosten der Unterkunft, der Verpflegung und die Investitionskosten. Bei den Investitionskosten gibt es eine in den Bundesländern unterschiedliche Handhabung. In NRW zum Beispiel, übernimmt die Investitionskosten das Land. D.h. es bleiben eigentlich nur noch die Unterkunft- und Verpflegungskosten, die Sie privat tragen müssen. Es empfiehlt sich jedoch, nachdem Sie die Rechnung des Pflegeheimes beglichen haben, samt Rechnung die Pflegekasse aufzusuchen. Denn, sofern Sie den Entlastungsbetrag von 125€/monatlich nicht ausschöpfen, können die Kosten mit diesem angesparten Betrag durch die Pflegekasse beglichen werden. Fragen Sie einfach bei Ihrer Pflegekasse nach.


Sofern es ihre Zeitressourcen nicht erlauben nach einer Kurzzeitpflegeeinrichtung zu schauen, übernehme ich das sehr gerne für Sie . Sprechen Sie mich einfach an!

Einige von Ihnen fragen sich bestimmt, was oder wer ist eigentlich der MDK?

Der MDK, ist die Kurzbezeichnung für den medizinischen Dienst der Krankenkassen.
Der MDK wird von allen, den gesetzlichen sowie den privaten Pflegekassen beauftragt, eine Pflegebedürftigkeitssituation durch einen Gutachter einzuschätzen. Man nennt dies auch umgangssprachlich “Pflegeeinstufung” oder neuerdings “Pflegeeingraduierung”. Dabei besucht der MDK den zu Pflegenden in seiner häuslichen Umgebung oder in der Pflegeeinrichtung um einen Pflegegrad festzustellen. Der Pflegegrad gibt Aufschluss über den prozentualen Grad der Zuschüsse zu den Pflegekosten.

Die Begutachtung läuft immer gleich ab. Nach der Einschätzung, die mittels eines bestimmten Berechnungswerkzeugs erfolgt, wird ein Pflegegrad zugesprochen oder abgelehnt.
Die Entscheidung, ob ein Pflegegrad bewilligt wird oder nicht, obliegt nicht einfach so dem MDK. Ganz im Gegenteil. Die Pflegesituation wird exakt in das Berechnungswerkzeug eingetragen. Jeder Eintrag in einem Modul, so nennt man die Bereiche die “begutachtet werden”, ergibt einen bestimmten Punktwert. Jedes Modul ist einem eigenen Lebensbereich des täglichen Lebens zugeordnet. Die addierten Punkte aus den Modulen ergeben den exakten Pflegegrad. In der folgenden Tabelle können Sie sich die Punkteverteilung mit dem dazugehörigen Pflegegrad anschauen.

Punkte Pflegegrad
12,5 bis 27 1
27 bis 47,5 2
47,5 bis 70 3
70 bis 90 4
90 bis 100 5

Irren ist menschlich. Auch ein Gutachter kann irren, daher sollten Sie das Pflegegutachten nach der Zusendung genau überprüfen. Ab und an gibt es in der Punktevergabe Abweichungen von der tatsächlichen Pflegesituation. Hier ist dann zu überlegen, ob Sie gewillt sind einen Widerspruch einzulegen. Eine Nachbegutachtung nach einem Widerspruch kann dann, den erhofften Pflegegrad bringen.
Jedenfalls zeigt die Erfahrung, dass es sich lohnt zu widersprechen, sofern man die Situation anders einschätzt.

Ob ein Neuantrag zur Pflegebegutachtung, ein Antrag auf Höherstufung eines bestehenden Pflegegrads oder die unabhängige Vorabeinschätzung der Pflegesituation mittels des Berechnungstools, sprechen Sie mich einfach an.
Sehr gerne berate ich Sie persönlich zu ihrer individuellen Situation. In der gesamten Zeit des Beratungsprozesses können Sie auf meine Hilfe vertrauen. Scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren und mit mir gemeinsam zu schauen, ob Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen ein Pflegegrad zusteht! Ich freue mich auf Sie!




Am 30.07. haben die Ruhrnachrichten online berichtet:
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/ab-sofort-auf-eigenen-fuessen-susanne-thomanek-macht-sich-mit-pflegeberatung-selbststaendig-plus-1432959.html

Einen Presseartikel gab es am 06.08. auch.

Mick Jagger, Tina Turner und Heino machen es vor. Alle drei sind schon recht betagt und sprühen noch so vor Vitalität und Lebensfreude. Jagger und Heino gehen sogar noch auf Tour. Ist es einfach nur Motivation? Oder vielleicht doch die Musik, die motiviert? Der Tanz? Das Bewegen des Körpers zur Musik? Ja genau, das ist es! Musik tut der Seele gut. Und das Tanzen ebenso. Musik weckt Erinnerungen. Positive und überdeckt das Negative. Weckt Gefühle. Viele ältere Menschen, und auch besonders an Demenz Erkrankte, lächeln oder weinen wenn Musik ertönt. Einige, habe ich schon mit eigenen Augen gesehen, stehen bei schlimmsten Schmerzen vom Stuhl auf und tanzen. Daher gibt es auch in einigen Seniorenheimen die bekannten Tanztees, die meist Sonntags stattfinden. Was macht Musik mit uns? Warum ist es so das wir lachen und/oder weinen? Schuld haben das Serotonin und das Dopamin, die ausgeschüttet werden, sobald wir Musik hören. Ältere Menschen singen auch gern. Das Herz-Kreislauf-System und die Lungenfunktion profitieren vom Singen. Dadurch, dass unser Körper mehr Sauerstoff aufnimmt, fühlen wir uns insgesamt fitter und sind leistungsbereiter. Das Immunsystem wird gestärkt. Wer singt und/oder tanzt tut also etwas für Körper und Seele, lebt gesünder, ist zufriedener und geht das Leben insgesamt positiver an. Sogar bei Pflegebedürftigkeit ist das Singen und zum Teil auch das Tanzen möglich. Ein Rollstuhl schränkt zwar ein, aber hindern kann er nicht um z.B. den Oberkörper zur Musik zu bewegen. Singen ist auch bei Bettlägerigkeit ohne Einschränkungen möglich. Es bedarf keiner Anstrengung Musik abzuspielen, wir haben Smartphones, über die wir jederzeit für den Pflegebedürftigen Musik abspielen können. Radios und TV haben die meisten Pflegebedürftigen Zuhause oder am Pflegebett. Lassen Sie Musik in das Leben Ihrer pflegebedürftigen Angehörigen, denn mit der richtigen Musik lässt sich alles Negative vergessen oder an das Schönste erinnern.

Haben Sie schon mal den Begriff “Sandwich Generation” gehört? In einem Artikel habe ich kürzlich gelesen, das es die pflegenden Angehörigen sind, die so genannt werden. Die Sandwich Generation pendelt zwischen der Versorgung der Kinder und der Versorgung oder Pflege der Eltern. Der Ehepartner, die Kinder, der Beruf, die Freunde, die Hobbys, die Eltern – für alle möchte die Sandwich Generation da sein. Der Begriff Sandwich Generation gefällt mir persönlich gar nicht. Mag er die Situation gut beschreiben, in der der pflegende Angehörige steckt.
Ich bewundere beim Lesen, wie diese multiagierende Ehefrau, Mutter und Tochter im Artikel „rotiert“. Sie versucht allem und allen gerecht zu werden. Bald ist das Burnout da, denke ich. So wie der Dame im Artikel, ergeht es etwa 4,7 Millionen Deutschen, meistens Frauen. Hätten Sie das gedacht? Sie werden auch der größte Pflegedienst Deutschlands genannt.
Wenn es den größten Pflegedienst Deutschlands nicht gebe, kaum auszudenken was dann wäre, denke ich beim lesen. Denn Fakt ist, der Fachkräftemangels hält weiterhin Einzug. Wir können davon ausgehen, dass sich die Situation in der Pflege noch mehr verschärfen wird. Der Pflegeberuf ist leider unattraktiv geworden. Das Pflegepersonal macht dem eigenen Job leider auch nicht alle Ehre. Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt weiter zu.
Woher nehmen eigentlich die pflegenden Angehörigen eigentlich ihre Motivation? Ist es die Elternliebe? Nächstenliebe? Ist es der finanzielle Aspekt? Oder sind es die vielen negativen Medienberichte aus den Pflegeheimen?
Der Artikel erinnert mich an eine Situation in meiner Familie. Dort gab es auch das “Sandwich Phänomen”. Mein Stiefvater hat lange unsere Oma gepflegt. Ich ziehe den Hut vor ihm! Er war hauptsächlich nur für Oma da. Sehr aufopfernd. Das Pflegeheim war nie eine Option. Immer bewunderte ich, wie viel Kraft und Ausdauer er hatte. Meine Oma ist mittlerweile verstorben. Oma, ein Gruß nach oben zu Dir 🙂
Ich kann nur sagen, ich bewundere alle, die ihre Angehörigen selbst pflegen. Es ist eine kräftezehrende, aufopfernde, erschöpfende, eine mutige und starke tägliche Herausforderung. Jedem in einer Sandwich Position lebenden Menschen wünsche ich viel Kraft, Ausdauer, Rückzugsmöglichkeit, Energiequellen, Liebe, viel Gesundheit und vor allem ein sorgenfreies Pflegen!

Nach etlichen Monaten, gefüllt mit Vorbereitungen, kreativer Arbeit und einigen Abstimmungen, endlich online! Welch ein Tag! Dieser müsste eigentlich gebührend gefeiert werden, stattdessen wird aber schon fleißig weiter gearbeitet um für Sie da zu sein. Sorgenfrei Pflegen steht Ihnen zur Seite, sobald Sie in einer schwierigen oder gar unlösbaren pflegerischen Situation stecken. Auch in Themen wie Vorsorgevollmacht, gesetzliche Betreuung oder Patientenverfügung können Sie umfassende Informationen erhalten. Und welche Einrichtungsgegenstände notwendig sind, um Ihren Angehörigen zuhause gut pflegen zu können, erfahren Sie auf einem unkomplizierten Weg. Wann können Sie einen Pflegegrad beantragen und welche Kosten kommen bei verschiedenen Wohnformen auf Sie zu, hat ihr Angehöriger Pflegeprobleme mit z.B. in der Ernährung oder wird ihr Angehöriger plötzlich aus dem Krankenhaus entlassen und Sie wissen nicht weiter. Für alle Fragen gibt es Antworten und Lösungen. Sie sind nicht allein! 
Warum hat Sorgenfrei Pflegen einen Blog? Natürlich um Ihnen spannende News & Themen zu präsentieren und Ihnen die Pflege oder das Pflegen, wie der Name schon sagt, sorgenfreier zu gestalten. Schauen Sie immer mal wieder vorbei! Hier können Sie zukünftig News, Tipps und vielleicht die eine oder andere spannende Geschichte lesen. Bis bald!