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Das Betreuungsrecht regelt die Interessen von Menschen, die eine gesetzliche Betreuung benötigen. Das können beispielsweise gehandicapte oder demente Menschen sein. Oder Menschen die körperlich oder seelisch nicht mehr in der Lage sind, ihrer Geschäftsfähigkeit nachzugehen. Pflegebedürftige die auf Grund ihrer Pflegebedürftigkeit nicht mehr geschäftsfähig sein können werden ebenfalls von Betreuern betreut.

Eine Betreuung wird beim Amtsgericht beantragt. Dort entscheidet der Richter des Vormundschaftsgerichtes.

Es gibt verschiedene Aufgabenkreise die zusammen oder aber auch einzeln vom Betreuer übernommen werden. Z.B. die Gesundheitsfürsorge, Vertretung vor Behörden, Vermögenssorge oder die Postangelegenheiten.

Einen Betreuer zugesprochen zu bekommen kann schon mal zu einem unguten Gefühl führen. Früher sprach man von “Entmündigung”. Das Betreuungsrecht hat ganz sicher gar nichts mit einer Entmündigung zu tun. Ganz im Gegenteil, das Betreuungsrecht ist ein sehr streng geregeltes Recht. Der Betreute steht im Mittelpunkt. Der Betreuer ist durchgehend verpflichtet zum Wohle des Betreuten zu handeln. Des Weiteren ist der Betreuer dem Gericht regelmäßige umfassende Rechenschaft schuldig. Er muss dem Gericht in vielerlei Art und Weise berichten. Es gibt männliche und weibliche Betreuer. Es ist sogar möglich einen Wunschbetreuer vorzuschlagen.

Eine Betreuung bringt auch einen großen Vorteil. Der Betreuer ist neutral und handelt im Gegensatz zu betreuenden Angehörigen unbefangen und objektiv. Ein betreuender Angehöriger wird vielleicht mit subjektiven Wahrnehmungen und seinen Gefühlen konfrontiert. Das kann dann die Betreuung vielleicht erschweren.

Haben Sie Fragen zum Thema Betreuung oder brauchen Rat in einer Betreuerangelegenheit?
Scheuen Sei sich nicht mich anzusprechen.
Ich bin für Sie da!
Herzlichst S. Thomanek

Gestern Abend, die lang ersehnte RTL-Sendung “Das Jenke Experiment“. Jenke wird zum Pflegefall. Jenke macht spannende Experimente, das lässt man sich nicht entgehen. Reicht “Das Jenke Experiment” im Pflegeheim um zu zeigen, was es bedeutet in der Pflege tätig oder selbst Pflegebedürftig zu sein? Welche Erkenntnisse gewinnt man bei solch einem Experiment? Alle schauten gespannt zu.
Jenke hat als Pflegekraft gearbeitet und dabei festgestellt, dass der Beruf wertvoll und sinngebend ist. Jeder von uns weiß, dass der Beruf einer Pflegekraft wertvoll, sinngebend, wichtig und unverzichtbar ist. Ohne je ein Pflege- Experiment gemacht zu haben. Wir werden alle mal alt, und hoffentlich nie pflegebedürftig.
Und wie war es für Jenke ein Pflegebedürftiger zu sein? Der Toilettengang und die Unbeweglichkeit, sowie die Langeweile wären seine Themen gewesen, sagt Jenke. Für Pflegebedürftige sind das sicher nicht die einzigen Themen oder Probleme. Pflegebedürftige werden täglich mit vielen negativen Gefühlen und Tatsachen konfrontiert. Der Tag beginnt und endet für die meisten mit vielerlei Nachdenken, Konfrontation, Stimmungen, Gerüchen und Vielem mehr. Dem ständigen Bewusstwerden über die eigenen Gebrechen, Schmerzen und fehlenden Ressourcen. Sicher interessant, wenn Jenke hautnah berichtet. Die Themen und Probleme der Pflege und der Pflegebedürftigkeit liegen jedoch klar auf der Hand. Trotz Pflegebedürftigkeit kann das Leben allerdings noch viele schöne Momente, Gedanken und Begegnungen beinhalten, das sollte man nie aus dem Blickfeld verlieren. Schöne Momente, Gedanken und Begegnungen wünsche ich von Herzen jedem Pflegebedürftigen! Für eine Pflegeberatung, um das Leben trotz Pflegebedürftigkeit sorgenfreier zu gestalten, kontaktieren Sie mich gern telefonisch unter der 01601 88 38 17 oder via E-Mail an thomanek@sorgenfrei-pflegen.de. Herzlichst! Susanne Thomanek